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STAMMAUTOREN

Hier finden Sie die Stammautoren der MUSICA SACRA in alphabetischer Reihenfolge:

 

Martin Christian Dippon
Geboren 1974 in Bietigheim-Bissingen. Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Ludwigsburg. Anschließend Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Neueren deutschen Literatur an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. 2003 Redakteur der Denkmäleredition der Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg. Danach Promotionsstudium an der Universität Regensburg über „Thema und Motiv in den Motetten von Josquin des Prez. Untersuchungen zur Struktur des musikalischen Satzes“. Seit 2005 Redakteur der Fachzeitschrift für Katholische Kirchenmusik Musica sacra.


Dr. Michael Fischer
Geboren 1968 in Heidelberg, Dr. theol., Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Deutschen Volksliedarchiv – Institut für internationale Popularliedforschung, Freiburg. Mitglied der Arbeitsgruppe „Lieder“ zur Erarbeitung eines „Gemeinsames Gebet- und Gesangbuches“ (im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz).


Siri Fuhrmann
Siri Fuhrmann ist Liturgiewissenschaftlerin. Sie arbeitet derzeit u. a. für die Liederkunde zum Evangelischen Gesangbuch. Ihre Dissertation "Der Abend in Lied, Leben und Liturgie. Studie zu Motiven, Riten und Alltagserfahrungen an der Schwelle vom Tag zur Nacht" erscheint im Frühjahr 2008 in der Reihe Pietas Liturgica Studia im Francke Verlag.


Herbert Glossner
Geboren in Nürnberg; Studium der evangelischen Theologie, Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie in Tübingen, Basel, Heidelberg, Princeton/USA (Th. M.) sowie der Kirchenmusik in Heidelberg (Hermann M. Poppen, Wolfgang Fortner, Heinz Werner Zimmermann, B-Prüfung). Vikar, dann Journalist, 17 Jahre Ressortleiter Kultur, zuletzt leitender Redakteur bei der Wochenzeitung „Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt“ in Hamburg. Freier Musikkritiker und -publizist, Schwerpunkte geistliche Musik, Neue Musik, Musik- und Tanztheater; Mitarbeit in Fachzeitschriften, für das „Kritische Lexikon der Gegenwartsliteratur (KLG)“ und das Lexikon „Komponisten der Gegenwart (KDG)“ in der edition text + kritik; Preise für Kompositionen geistlicher Musik.



Guido Krawinkel
Geboren 1970. Parallel zum Studium in Bonn (Musikwissenschaften, Französisch, Kommunikationsforschung, Philosophie), neben zahlreichen Praktika und Fortbildungen im journalistischen und kulturpolitischen Bereich, erfolgte die Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker. Nach Tätigkeiten in der Tonträgerbranche und im Verlagswesen ist Guido Krawinkel zur Zeit freier Jounalist für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften sowie den Rundfunk.


Emmanuel Le Divellec
Emmanuel Le Divellec wurde 1966 in Paris geboren. Nach abgeschlossenem Physikstudium an der Universität Paris wandte er sich ganz der Musik zu und studierte Orgel bei Marie-Louise Jaquet-Langlais und André Isoir. Er setzte seine Ausbildung in Basel bei Guy Bovet und an der Schola Cantorum Basiliensis fort (Historische Improvisation bei Rudolf Lutz und Cembalo bei Andrea Marcon). Seit 2000 ist er Organist an der Französischen Kirche, Dozent für Orgel an der Hochschule der Künste Bern sowie Lehrbeauftragter für Improvisation an der Schola Cantorum Basiliensis.
2005/2006 war er Gastprofessor an der Universität Mainz. Pädagogik der Improvisation und französische Musik des 19. und 20. Jahrhunderts bilden zwei Schwerpunkte in seiner künstlerischen Tätigkeit.


Bernhard Pfeiffer
Geboren 1966 in Aachen. Theologe (Bonn, Ausburg, Rom); Organist; im Hauptberuf Verwaltungsleiter in der Jugendhilfe. Gregorianik-Kurse bei J. B. Göschl sowie –studien bei Laurentius Schlieker und Gottfried Meier (beide OSB, Gerleve), Gesang bei Lutz Felbick.
Mitbegründer der Aachener Choralschola "Vivus Cantus", 2000 bis zur Auflösung 2007 deren Leiter. Mitarbeit an den BzG (Gregorianik und Internet, Rezensionen). Seit 2007 Mitglied der Schola Maastricht, seit 2009 deren Sekretär und Webmaster.
Derzeitige Interessenschwerpunkte: Theologie und Textgestalt der Meßgesänge.


Dr. Marius Schwemmer
sammelte seine ersten kirchenmusikalischen Erfahrungen als Mitglied der Regensburger Domspatzen. Er absolvierte ein umfassendes Musikstudium in den Fächern Orgel (Konzertdiplom bei Prof. G. Kaunzinger), Dirigieren/Chorleitung (Kontaktstudium bei Prof. M. Schreier) und Katholische Kirchenmusik (Dipl. A) in Würzburg und Trossingen sowie theologische, musikpädagogische und musikwissenschaftliche Studien an der Universität Würzburg (M.A. bei Prof. Dr. Ulrich Konrad) an der Universität Würzburg.
Nach seiner Tätigkeit als Kirchenmusiker am Priesterseminar in Würzburg und am Konstanzer Münster, sowie als Chordirektor und Organist an der Basilika St. Lorenz in Kempten wurde Schwemmer 2009 zum Kirchenmusikdirektor der Diözese Passau berufen.
Seit 2005 ist er Schriftleiter der Fachzeitschrift für Katholische Kirchenmusik Musica sacra. 2006 wurde er zum zweiten Vizepräsident des Allgemeinen Cäcilien-Verbandes für Deutschland gewählt.



Friedrich Storfinger
Geboren 1951. Kirchenmusikstudium an der Folkwang-Hochschule in Essen.
Dirigierstudium an der Staatl. Musikhochschule in Köln. Zur Zeit tätig als Kirchenmusiker in der Pfarrei St. Josef in Bottrop.



Dr. Barbara Stühlmeyer
Geboren 1964 in Bremen. Studium der Kirchenmusik; Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie. Promotion zur Dr. Phil. mit summa cum laude. Forschungsschwerpunkte: Hildegard von Bingen, Musik, Theologie und Kirchengeschichte des Hochmittelalters. Veröffentlichungen, Vorträge, Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Neben ihrer Arbeit als Autorin ist Stühlmeyer als wissenschaftliche Beraterin von CD-Produktionen für Musik des Mittelalters und internationalen Ausstellungsprojekten tätig. Seit 2010 Redakteurin der Fachzeitschrift für Katholische Kirchenmusik Musica sacra.


Dr. Meinrad Walter
Geboren 1959. Studium der Theologie und Musikwissenschaft in Freiburg und München. Promotion mit der Arbeit „Musik – Sprache des Glaubens. Zum geistlichen Vokalwerk von Johann Sebastian Bach“ (1994). Anschließend Tätigkeiten in der Wissenschaft (Universität Freiburg), Journalismus (Südwestrundfunk) und im Verlagswesen (Benziger Verlag, Zürich). Seit 2002 Mitarbeiter im Amt für Kirchenmusik der Erzdiözese Freiburg. Zahlreiche Workshops, Programmtexte und Publikationen im Grenzgebiet von Musik und Spiritualität; Herausgeber von Geschenkbüchern für Musiker und Musikfreunde. Nebenberuflich Kirchenmusiker in einer Schwarzwaldgemeinde.


Dr. Alexander Zerfaß
Alexander Zerfaß wurde 1978 in Simmern/Hunsrück geboren. Er studierte Katholische Theologie, Lateinische und Griechische Philologie sowie Alte Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er war Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und Kollegiat des Graduiertenkollegs „Geistliches Lied und Kirchenlied interdisziplinär“ (DFG). 2007 erfolgte die Promotion zum Dr. theol. mit der liturgiewissenschaftlichen Dissertation „Mysterium mirabile. Poesie, Theologie und Liturgie in den Hymnen des Ambrosius von Mailand zu den Christusfesten des
Kirchenjahres“ bei Hansjakob Becker. 2007-2008 war Zerfaß Forschungsassistent im Projekt „Dokumente zur Erneuerung der Liturgie“ (SNF) an der Universität Fribourg/Schweiz. Seit 2008 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Das Antiphonar des Ordens von Grandmont im Kontext der eremitischen Reformliturgien des hohen Mittelalters“ (DFG) an der Universität Mainz.


Dan Zerfaß
Dan Zerfaß studierte Kirchenmusik und Konzertfach Orgel der Musikhochschule in Frankfurt. Prägende Lehrer waren Prof. Edgar Krapp (Orgel), Prof. Wolfgang Schäfer (Chorleitung) und Prof. Godehard Joppich (Gregorianik). Von 1996-1999 war er Regionalkantor in Bad Nauheim. Seit 1999 ist er Domkantor an St. Peter in Worms. Neben einer reichhaltigen Konzerttätigkeit unterrichtet er Orgelspiel an der Musikhochschule in Mainz und arbeitet als Orgelsachverständiger im Auftrag des Bistums Mainz.